Der Kauf eines Hauses oder der Kauf einer Wohnung stellt für viele die bedeutendste finanzielle Entscheidung ihres Lebens dar. In der heutigen Immobilienlandschaft ist es wieder vermehrt möglich, über den Kaufpreis zu verhandeln und so Ihre Investition optimal zu gestalten.

Selbst in Ballungsgebieten und in der Nähe von Stadtzentren, wo Preisverhandlungen in der Vergangenheit als schwierig galten, öffnen sich neuerdings Türen für Verhandlungsgespräche. Es lohnt sich also, mutig das Gespräch mit dem Verkäufer oder Makler zu suchen und nicht vorschnell von der Möglichkeit einer Preisverhandlung Abstand zu nehmen.

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, wie und wann Sie beim Immobilienkauf den Preis verhandeln können und wie Sie die Verhandlungsstrategien des Maklers zu Ihrem Vorteil nutzen können.

Zusätzlich erhalten Sie wertvolle Tipps, die Ihnen dabei helfen, bei Ihrem Hauskauf bares Geld zu sparen und so den Traum vom eigenen Heim leichter zu realisieren.

Wir hoffen, dass Sie durch unseren Artikel bei der Immobilienpreisverhandlung Prozente einsparen können. Beginnen wir mit sieben praktischen Tipps, die Sie beim Hauskaufverhandeln anwenden können:

Sieben Tipps, um den Kaufpreis einer Immobilie besser verhandeln zu können

  1. Vergleiche mit ähnlichen Objekten in der Umgebung anstellen
  2. Informationen einholen, wie lange das Objekt schon verkauft werden soll
  3. Argumente für günstigeren Preis suchen (Zustand des Objektes, anstehende Modernisierungen)
  4. Bei der Verhandlung genau wissen, was man sich finanziell leisten kann
  5. Schwachpunkte in Argumentation suchen
  6. Mit Freunden Verhandlung durchspielen
  7. Der Eindruck zählt (Sie möchten ein Haus übernehmen, treten Sie sicher auf)

 

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Handeln beim Hauskauf: Wie viel Prozent kann ich einsparen? 

Sich auf eine Verhandlung vorzubereiten benötigt Zeit und Energie. Handeln beim Hauskauf sollte sich für Sie dementsprechend finanziell lohnen. Deswegen stellt sich folgende Frage, wenn Sie einen Hauskauf verhandeln: Wie viel Prozent können Sie beim Kaufpreis durch gute Verhandlung einsparen? 

Eine pauschale Beantwortung dieser Frage ist leider nicht möglich. Es ist sehr von dem Verkäufer abhängig, wie hoch die Einsparung durch eine Verhandlung sein kann. Zudem spielen die Lage und die Verfassung der Immobilie eine sehr große Rolle, wenn Sie den Hauskauf Preis verhandeln möchten. 

Wenn offensichtliche Mängel vorhanden sind oder durch notwendige energetische Modernisierungen in Zukunft Geld investiert werden muss, haben Sie in der Regel eine gute Verhandlungsposition und können dadurch bei der Preisverhandlung einen höheren Preisnachlass erzielen. 

Damit Sie dennoch eine grobe Übersicht darüber erhalten, was Sie beim Verhandeln einsparen können, möchten wir einen fiktiven Fall durchspielen. Für diesen Fall nehmen wir ein imaginäres Paar mit zwei Kindern an. 

Die Eltern Katja und Lucas möchten gemeinsam mit ihren beiden Töchtern in ein Haus am Stadtrand einziehen. Die Immobilie ist inklusive Grundstück für einen Preis von knapp 350.000 Euro ausgeschrieben. 

Aufgrund einiger offensichtlicher Mängel wie einer sanierungsbedürftigen Heizung und undichten Fenstern möchten die Interessenten eine Hauskauf-Preisverhandlung führen. Die beiden Verkäuferinnen würden sich erst ab einem Preis von 325.000 Euro von der Immobilie trennen.  

Wir möchten Ihnen aufbauend auf dieser Grundlage zeigen, welche Strategien Sie auffahren können, wenn Sie beim Immobilienpreisverhandeln Prozente einsparen möchten. 

Handeln beim Hauskauf: Wie viel Prozent kann ich einsparen? 

Sich auf eine Verhandlung vorzubereiten benötigt Zeit und Energie. Handeln beim Hauskauf sollte sich für Sie dementsprechend finanziell lohnen. Deswegen stellt sich folgende Frage, wenn Sie einen Hauskauf verhandeln: Wie viel Prozent können Sie beim Kaufpreis durch gute Verhandlung einsparen? 

Eine pauschale Beantwortung dieser Frage ist leider nicht möglich. Es ist sehr von dem Verkäufer abhängig, wie hoch die Einsparung durch eine Verhandlung sein kann. Zudem spielen die Lage und die Verfassung der Immobilie eine sehr große Rolle, wenn Sie den Hauskauf Preis verhandeln möchten. 

Wenn offensichtliche Mängel vorhanden sind oder durch notwendige energetische Modernisierungen in Zukunft Geld investiert werden muss, haben Sie in der Regel eine gute Verhandlungsposition und können dadurch bei der Preisverhandlung einen höheren Preisnachlass erzielen. 

Damit Sie dennoch eine grobe Übersicht darüber erhalten, was Sie beim Verhandeln einsparen können, möchten wir einen fiktiven Fall durchspielen. Für diesen Fall nehmen wir ein imaginäres Paar mit zwei Kindern an. 

Die Eltern Katja und Lucas möchten gemeinsam mit ihren beiden Töchtern in ein Haus am Stadtrand einziehen. Die Immobilie ist inklusive Grundstück für einen Preis von knapp 350.000 Euro ausgeschrieben. 

Aufgrund einiger offensichtlicher Mängel wie einer sanierungsbedürftigen Heizung und undichten Fenstern möchten die Interessenten eine Hauskauf-Preisverhandlung führen. Die beiden Verkäuferinnen würden sich erst ab einem Preis von 325.000 Euro von der Immobilie trennen. 

Wir möchten Ihnen aufbauend auf dieser Grundlage zeigen, welche Strategien Sie auffahren können, wenn Sie beim Immobilienpreisverhandeln Prozente einsparen möchten. 

 

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Immobilienkaufpreis verhandeln: Wie kommt es zum Verhandeln beim Hauskauf? 

Wie viel Preisnachlass beim Hauskauf möglich ist und ob es überhaupt zu einer Verhandlung kommt, ist in erster Linie vom Verkäufer abhängig. Dies liegt daran, dass die Kaufinteressenten gerade bei mehreren Angeboten in Konkurrenz zueinander treten. Daher müssen Sie bei Ihrem Kaufangebot darauf achten, dass Sie nicht durch andere Interessenten ausgestochen werden. 

Der Ablauf eines Hauskaufs lässt sich gut in verschiedene Phasen gliedern: 

  1. Besichtigung: Durch Ihre Immobiliensuche oder Ihren Makler sind Sie auf ein interessantes Angebot aufmerksam geworden. Damit Sie sich einen genaueren Eindruck verschaffen können, sollten Sie auf jeden Fall eine Besichtigung durchführen, bei der Sie persönlich vor Ort sind.
  2. Vergleiche mit anderen Immobilien: Wichtig ist, dass Sie schon andere Immobilien besichtigt haben. So bekommen Sie ein besseres Gespür dafür, wie viel Ihre Traumimmobilie kosten sollte und was Ihnen wichtig ist. Vergleiche bieten zudem die Chance, günstigere Angebote in Ihre Preisverhandlung einzubinden. 
  3. Absicherung der Finanzierung: Gehen Sie sicher, dass Sie Ihre Traumimmobilie finanzieren können. Sprechen Sie frühzeitig mit uns, am besten schon dann, wenn Sie bei Schritt 1 „Wieviel Haus kann ich mir leisten?“ stehen. Wir führen für Sie einen unabhängigen Kreditvergleich durch, der Ihnen beste Konditionen und die optimale Lösung für Ihre Finanzierung aufzeigt. Wir können diesen Schritt auch gerne für Sie übernehmen. Kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular und wir kümmern uns um Ihre Finanzierung.
  4. Angebot an den Hausbesitzer senden: Nachdem Sie sich für Ihre Traumimmobilie entschieden und die nötige Finanzierung abgesichert haben, können Sie mit dem Eigentümer bzw. mit der Eigentümerin in Kontakt treten. Senden Sie Ihr Angebot an den Hausbesitzer bzw. dessen Makler. Ihr Angebot sollte hoch genug sein, damit Sie in die engere Auswahl kommen. Dennoch sollten Sie versuchen, einen geringeren Kaufpreis zu erzielen. 
  5. Abwarten und gegebenenfalls verhandeln: Nach der Versendung Ihres Kaufangebots müssen Sie auf eine Antwort warten. Der Verkäufer prüft die Angebote und teilt Ihnen dann mit, ob er mit Ihnen in Verhandlung treten möchte oder nicht. Sie müssen also nicht unbedingt über den Preis verhandeln. 
  6. Kauf oder erneute Suche: Nachdem Sie sich mit den bisherigen Eigentümern bei der Preisverhandlung einig geworden sind, können Sie das Haus kaufen und es zu Ihrem Heim machen. Falls die Verhandlung gescheitert ist, sollten Sie nicht aufgeben. Sehen Sie sich einfach nach dem nächsten Angebot um.

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Welche Hauskauf-Verhandlungsstrategie ist am erfolgreichsten?

Es gibt drei Prinzipien, die in der Praxis Anwendung finden, wenn Sie den Immobilienpreis verhandeln möchten. Alle drei Hauskauf-Verhandlungsstrategien zielen darauf ab, den Preis für die Immobilie in die von Ihnen bevorzugte Richtung zu bringen. Ob eine Verhandlung sinnvoll ist und funktionieren kann, ist immer von der Lage, dem Zustand und dem weiteren verfügbaren Immobilienangebot abhängig. 

  1. Entgegenkommend: Legen Sie Ihr Angebot bei 90–95 % des geforderten Preises fest. 
  2. Harte Partner:  Beginnen Sie bei einem Preis, der bei 75–90 % des geforderten Preises liegt. Diese Taktik ist nur anwendbar, wenn die Besitzer das Haus schnell loswerden möchten, schon lange versuchen es zu verkaufen oder und nur wenige weitere Interessenten vorhanden sind. 
  3. Überangebot: Bieten Sie dem Verkäufer ein Angebot, dass deutlich über dem Marktwert liegt. In diesem Fall stellen Sie sicher, dass Sie sehr wahrscheinlich den Zuschlag auf die Immobilie erhalten. Diese Verhandlungstaktik ist nur sinnvoll, wenn Sie unbedingt genau diese Immobilie haben möchten. 

Gibt es Hauskauf ohne Verhandlung? 

Ja, Sie können auch ohne eine Verhandlung ein Haus kaufen. Wenn Sie sich direkt mit dem Verkäufer über den Preis einig werden, benötigen Sie keine Verhandlung. Dies ist dann der Fall, wenn Sie die Überangebotstrategie nutzen oder die Hauskäufer Ihre Immobilie schnell loswerden möchten und Sie der einzige Interessent sind. 

Bei einer Eigentumswohnung über den Preis verhandeln – gibt es Unterschiede? 

Grundsätzlich ist es auch möglich, bei einer Eigentumswohnung den Preis verhandeln zu können. Falls allerdings die Stadt oder die Gemeinde Eigentümerin der Wohnung ist, werden Sie mit Verhandlungen in der Regel nicht weiter kommen. 

Ein Unterschied bei Eigentumswohnungen ist, dass es andere Argumente für einen Preisnachlass gibt. Wenn Sie bei einer Eigentumswohnung über den Preis einer Immobilie verhandeln, können Sie mehr Gewichtung auf Störungen innerhalb der Hausgemeinschaft legen. Störende Nachbarn, ein Restaurant im Erdgeschoss oder Ähnliches fallen bei einer Eigentumswohnung viel stärker ins Gewicht als bei einem Haus. Selbstverständlich ist auch hier der Allgemeinzustand der Immobilie ein wichtiger Verhandlungsgrund. Stehen nämlich notwenige Modernisierungen am Gemeinschafteigentum an, zum Beispiel dem Dach oder der Heizung, müssen sich alle Eigentümer an dieser Investition beteiligen. Die Summe wird dann anhand des prozentualen Anteils, der jedem Einzelnen am Haus gehört, aufgeteilt. Hier können Sie bei einer Verhandlung ansetzen. 

Wie verhandelt man mit einem Makler/einer Maklerin? 

Wenn Sie den Hauskauf verhandeln, kann es sein, dass Sie mit einem Makler verhandeln müssen. In diesem Fall können Sie sich in der Regel auf eine etwas schwierigere Verhandlung einstellen. Makler haben viel Erfahrung bei Verhandlungen und in der Immobilienbranche. Mit Ihrem Fachwissen können Sie hier nur wenig punkten. 

Makler verdienen prozentual am Hauspreis. Daher ist es in der Regel nicht in ihrem Interesse, Ihnen bei der Verhandlung entgegenzukommen. Dennoch sollten Sie nachfragen, ob der ausgeschriebene Preis ein Festpreis ist oder ob bei Ihrem Hauskauf Verhandlungsspielraum des Maklers besteht.  

Zudem verkauft nicht der Makler das Haus, sondern die Verkäufer. Diese haben in der Regel Interesse daran, Ihr Haus möglichst zügig zu verkaufen und sicher zu sein, dass der Immobilienpreis vom Käufer auch bezahlt werden kann. Hier ist unser Bonitätszertifikat der Schlüssel zum Erfolg. Optional sprechen Sie direkt mit den Verkäufern über den möglichen Spielraum. 

Selbstverständlich haben auch Sie die Möglichkeit, einen Makler für den Hauskauf zu beauftragen und in die Verhandlung mit einzubinden.

Was ist beim Kauf einer Bestandsimmobilie wichtig? 

Wenn Sie eine Bestandsimmobilie kaufen, sollten Sie darauf achten, Gebrauchsgegenstände genauer zu prüfen. Heizungen können veraltet und die Technik abgenutzt sein. Seien Sie sich bewusst, dass finanzielle Modernisierungsmaßnahmen nach dem Hauskauf von Ihnen getragen werden müssen. Diese Hintergrundinformation sollten Sie nutzen, wenn Sie den Hauskauf verhandeln. 

Notieren Sie sich alle Dinge, die Ihrer Meinung nach in nächster Zeit modernisiert werden müssen. Listen Sie diese auf, schätzen Sie grob die Kosten ab und nutzen Sie dies bei der Hausverhandlung. Je nach Zustand der Immobilie können hier bis zu 15.000 Euro und mehr fällig werden. Diese sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie den Hauskauf verhandeln.

 

Fazit: Was muss ich tun, wenn ich beim Hauskauf verhandeln möchte?

Ein Hauskauf ist die vermutlich größte Investition in Ihrem Leben. Dementsprechend sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen, um den Hauskauf so optimal wie möglich zu gestalten. 

Bereiten Sie sich ausreichend auf ein Verhandlungsgespräch vor und nutzen Sie sachliche Argumente. Wenn es viele Interessenten gibt, ist es in der Regel nur schwer möglich, über den Hauskauf zu verhandeln. Bei wenigen Interessenten sollten Sie aber die Verhandlung nutzen und sich so ein besseres Kaufangebot schaffen. 

Wenn Sie den Hauskauf verhandeln, sollten Sie sich zuvor ausreichend Gedanken um die Finanzierung gemacht haben. Nur so können Sie dafür sorgen, dass die Finanzierung Ihrer eigenen vier Wände für Sie nicht zur finanziellen Belastung wird. Dafür bietet sich ein unabhängiger Kreditvergleich an. 

Wenn Sie gern bei der Finanzierung und der Verhandlung Ihres Hauskaufs unterstützt werden möchten, freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen über unser Kontaktformular

Wir haben über 30 Jahre Erfahrung mit der Finanzierung und dem Erwerb von Immobilien. In einem ersten Kennenlerngespräch lernen wir Sie und Ihre individuelle Situation besser kennen und helfen Ihnen dabei, bald in den eigenen vier Wänden zu wohnen – und dies völlig kostenfrei für Sie!

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Ihr Marc Schnitzler von mybaufinanzierung
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