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Am 8. September 2023 wurde die 2. Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), im Volksmund oft als „Heizungsgesetz“ bezeichnet, vom Bundesverfassungsgericht verabschiedet. Ab Anfang 2024 tritt es in Kraft. Genau deshalb wird das Thema unter Immobilienbesitzern momentan heiß diskutiert.

 

Alle Angaben zum Gebäudeenergiegesetz in diesem Artikel beruhen auf dem Beschluss des Bundestages, Stand September 2023.

Für Sie als Hausbesitzer mit funktionierender Heizung bringt die Verabschiedung des Gesetzes zunächst keine Änderungen mit sich – bis 2045 sind vorerst nur Eigentümer betroffen, die eine neue Heizung in Ihre Immobilie einbauen möchten – zum Beispiel für eine energetische Sanierung. Diese neue Heizung muss zu mindestens 65 Prozent aus erneuerbaren Energien gespeist werden.

Dennoch: Gesetze können sich schnell ändern. Und: Auch bei einem Totalschaden Ihrer Heizung würde das neue Heizungsgesetz Sie zum Einbau einer modernen, zum Großteil aus erneuerbaren Energien gespeisten Anlage zwingen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, sich mit dem Thema Heizungssanierung schon heute auseinandersetzen – wenn Sie zeitnah die wichtigsten Weichen stellen, können Sie sparen und einen Beitrag zur Umwelt leisten.

 

Was ist eine Heizungssanierung?

Eine Heizungssanierung ist die Erneuerung oder Modernisierung einer bereits bestehenden Heizungsanlage – oft mit dem Ziel, die Energieeffizienz zu verbessern. Sie umfasst häufig den Austausch veralteter Heizkessel durch effizientere Modelle oder den (teilweisen) Umstieg auf erneuerbare Energiequellen. Auch Gadgets wie etwa eine smarte Temperaturregelung werden im Zuge einer Heizungssanierung oft nachgerüstet.

 

Die vielfältigen Vorteile einer Heizungssanierung

Eine Heizungssanierung sollten Sie als zeitnahe Vorbereitung auf die Energiewende betrachten – diese macht nun mal auch vor Privathaushalten keinen Halt. Allerdings bietet eine solche Sanierung Ihnen auch sonst einige gewichtige Vorteile:

  • Energieeffizienz: Moderne Heizsysteme sind in aller Regel deutlich effizienter als alte Anlagen & können Ihren Energieverbrauch erheblich reduzieren
  • Kosten einsparen: Weniger Energieverbrauch bedeutet auch niedrigere Heizkosten, was Sie direkt in Ihre Immobilie oder den nächsten Urlaub reinvestieren können
  • Umweltfreundlichkeit: Durch den reduzierten Energieverbrauch leisten Sie Ihren ganz persönlichen Beitrag zur Verringerung der CO₂-Emissionen
  • Mehr Komfort: Neue Heizsysteme bieten eine gleichmäßigere Wärmeabgabe, eine verbesserte Temperaturregelung & smarte Modi wie z.B. zur nächtlichen Temperaturregulation
  • Wertsteigerung der Immobilie: Ein modernes Heizsystem kann den Wert Ihres Eigenheims erhöhen, was relevant werden kann, wenn Sie Ihre Immobilie in der Zukunft verkaufen sollten
  • Gesetzliche Anforderungen: Eine Sanierung hilft Ihnen dabei, gesetzliche Energieeffizienzstandards zu erfüllen

Gerade im Angesicht des neuen Heizungsgesetzes ist ein Blick auf die gesetzlichen Pläne der Bundesregierung nicht verkehrt. Sehen Sie das Ganze doch so: Jede Sanierung ist eine Investition in die Zukunft - sowohl für den Komfort und die Energieeffizienz Ihres Hauses als auch für den Schutz unserer Umwelt.

 

Gesetzliche Vorschriften Heizungssanierung: Was Hausbesitzer wissen müssen

In Deutschland sind Heizungssanierungen nicht nur eine Frage der Energieeffizienz und Kosteneinsparung, sondern auch gesetzlich klar geregelt. So schreibt etwa die Energieeinsparverordnung (EnEV) bereits seit 2002 vor, dass Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, vom Eigentümer ausgetauscht werden müssen. Ausnahmen gelten lediglich für Niedertemperatur- und Brennwertkessel.

 

Die Ampel-Koalition hat im September 2024 die 2. Novelle des GEG beschlossen, die Anfang 2024 in Kraft tritt.

 

Mit dem Gesetzentwurf wird der Umstieg auf erneuerbare Energien beim Heizen und bei der Warmwasserbereitung gesetzlich verankert und so die Dekarbonisierung des Wärmebereichs eingeleitet und schrittweise umgesetzt.

- Das Bundeskabinett

Mit dem Inkrafttreten des neuen „Gebäudeenergiegesetzes“ (GEG) werden die Anforderungen an Heizsysteme weiter verschärft. Das Gesetz zielt darauf ab, den Energieverbrauch von Gebäuden zu senken und den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen. 

Dieses Vorhaben ist an die Wärmeplanung der Kommunen geknüpft. Das bedeutet, dass sie eine sogenannte Wärmeplanung vorlegen müssen. Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnern müssen diese bis spätestens Mitte 2026 vorlegen, kleinere Kommunen dagegen erst bis Mitte 2028. 

Anders sieht es bei Neubauten aus: diese müssen nämlich schon ab Anfang 2024 nach den Bestimmungen des neuen GEG beheizt werden. Ab 2045 darf laut Heizungsgesetz dann überhaupt nicht mehr mit fossilen Brennstoffen wie Erdgas oder Heizöl geheizt werden. 

Konkret bedeutet das, dass ab 2024 nur noch Heizungen mit mindestens 65 Prozent Anteil an erneuerbaren Energien installiert werden dürfen. Die Begründung lautet, dass Heizungen in aller Regel für mehrere Jahrzehnte genutzt werden und daher so schnell wie möglich erneuert werden müssen.

Die Bundesregierung sieht vor, den Übergang zu moderneren Heizungssystemen zu fördern und notwendige Übergangsfristen zu gewähren. Ausnahmen und Befreiungen gibt es nur in Härtefällen, zum Beispiel dann, wenn die Nutzung erneuerbarer Energien nicht möglich ist.< 

 

Welche Heizungen sind ab 2024 noch erlaubt?

Wie schon erwähnt, sind ab 2024 gemäß GEG-Update nur noch Heizungen mit einem Mindestanteil von 65 Prozent an erneuerbaren Energien erlaubt – das gilt allerdings nur für neu eingebaute Anlagen. Für bereits bestehende und noch funktionierende Heizungen gibt es keine Austauschpflicht. 

Selbst dann, wenn Ihre bestehende Heizung kaputt geht, aber noch zu reparieren ist, wäre dies erlaubt. Nur bei einem Totalschaden müsste die Anlage ausgetauscht werden. Dann gilt eine Frist von drei Jahren, während derer sogar weiter eine fossile Heizung genutzt werden darf. Diese Frist kann sich auf bis zu zehn Jahre verlängern, sofern ein Anschluss ans Fernwärmenetz in Aussicht steht.

 Im Fall einer neuen Installation dürften Sie ab Januar 2024 nur noch folgende Heizungsarten einbauen:

  • Wärmepumpe: Eine besonders beliebte und umweltschonende Variante ist die Wärmepumpe. Solche Anlagen nutzen Umweltwärme aus der Erde, dem Wasser oder der Luft, um das Haus zu beheizen. Noch effizienter können Sie eine Wärmepumpe betreiben, wenn Sie sie mit einer Photovoltaik Anlage kombinieren.
  • Biomasseheizung: Eine Biomasseheizung heizt mit organischen Stoffen, wie zum Beispiel Holzpellets. Biomasse, in den meisten Fällen also Holz, ist erneuerbar und oft lokal verfügbar – dementsprechend günstig ist diese Art des Heizens.
  • Gasheizung: Eine Gasheizung darf dann installiert werden, wenn Sie sie in ein bestehendes Gebäude einbauen und die Heizung nachweislich zu mindestens 65 Prozent mit Biogas betrieben wird oder H2-ready ist – also auf Wasserstoff umgerüstet werden kann.
  • Solarthermie-Anlage: Solarthermie-Anlagen nutzen die Wärme der Sonne, um Ihr Haus zu beheizen und Energie zu erzeugen. Über Absorberflächen auf dem Hausdach und eine Solarkreispumpe wird die Wärmeenergie in den heimischen Kreislauf eingespeist und erwärmt so etwa das Leitungswasser. 

Bislang müssen Solarthermie-Anlagen allerdings im Verbund mit anderen Heizmethoden angewandt werden – für den Betrieb einer kompletten Heizungsanlage reichen sie noch nicht aus.

 

Heizungssanierung Altbau: Heizung sanieren in alten Gebäuden

Eine Heizungssanierung im Altbau kann besonders herausfordernd sein. Oftmals sind Heizungsanlagen und Leitungen veraltet, die Bauart ist schlichtweg nicht mit modernen Lösungen kompatibel oder Materialien sind so marode, dass sie im Zuge einer Sanierung gleich komplett ausgetauscht werden müssen. 

Wenn Sie ein altes Haus sanieren, kann die Frage danach, welche Heizung Sie einbauen sollen, oft nur von einem Experten beantwortet werden. Wir empfehlen Ihnen, in jedem Fall auf zukunftsfähige und nachhaltige Technologien zu setzen.

Bevor Sie in Ihrem Altbau die Heizung sanieren, kann außerdem unter Umständen eine energetische Sanierung sinnvoll sein, da in Altbauten oftmals nur unzureichendes Dämmmaterial verbaut ist. Ist dies der Fall, bringt auch die modernste Heizung nicht viel – die Wärme verzieht sich dann einfach durch die Wände nach draußen.

Vermieter von Altbauten sollten wissen, dass die Kosten für energetische Sanierungen und Heizungssanierungen grundsätzlich auf die Mieter umgelegt werden können – immerhin tragen diese Maßnahmen zur Modernisierung des Gebäudes bei. Dabei sollten Sie allerdings das Mietrecht beachten, welches unter anderem eine Ankündigung der Sanierungsmaßnahmen vorschreibt. 

Ölheizung sanieren & Gasheizung sanieren: Wichtige Tipps für die Modernisierung

Öl- und Gasheizungen zu sanieren, macht nur noch bedingt Sinn – denn ab 2045 darf laut GEG überhaupt nicht mehr mit diesen Heizungsarten geheizt werden. Möchten Sie eine Sanierung Ihrer Öl- oder Gasheizung dennoch in Angriff nehmen, haben wir die wichtigsten Tipps zum Thema für Sie:

  • Ölheizung sanieren

Ein moderner Öl-Brennwertkessel kann eine effiziente Option sein, wenn Sie Ihre Ölheizung tatsächlich noch sanieren möchten. Das Prinzip ist recht einfach zu verstehen: Die Abwärme, die beim Heizen mit Öl entsteht, wurde bei alten Heizungen einfach durch den Schornstein nach draußen geleitet. Nicht so beim Öl-Brennwertkessel: Dieser nutzt die beim Abkühlen der Abgase entstehende Kondensationswärme zur Energiegewinnung.

  • Gasheizung sanieren

Auch bei Gasheizungen können Brennwertkessel genutzt werden. Diese funktionieren nach demselben Prinzip wie Öl-Brennwertkessel. Auch die Einbindung weiterer umweltschonender Technologien, wie etwa einer Solarthermie-Anlage, kann sinnvoll sein. 

 

Kosten & Finanzierung: Wie viel kostet eine Heizungssanierung?

Die Kosten für Ihre Heizungssanierung hängen von zahlreichen Faktoren ab: 

  • Wie sieht Ihre bauliche Situation aus? 
  • Welche Technologie ist bisher verbaut? 
  • Wie umfangreich soll die Sanierung sein? 
  • Möchten Sie eine Hybridlösung installieren? 
  • Wie groß ist Ihr Gebäude? 

Eine pauschale Aussage über die Kosten für Ihre Heizungssanierung fällt also schwer. Als grobe Preisspanne sollten Sie aber von 5.000 bis 20.000 Euro ausgehen. In Einzelfällen kann die Sanierung aber auch günstiger oder teurer ausfallen.

Neben Ihren eigenen Ersparnissen unterstützt Sie auch der Staat mit verschiedenen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Heizungssanierungen. Zudem kann die Aufnahme eines Kredits sinnvoll sein. Wir empfehlen Ihnen, dazu die Angebote verschiedener Banken zu vergleichen, um die besten Konditionen zu finden. Unser unabhängiger Kreditvergleich vergleicht Finanzierungslösungen von über 400 Banken. 

Theoretisch kommt auch ein günstiger Privatkredit infrage – setzen Sie sich allerdings gut mit den Vor- und Nachteilen dieser Finanzierungsformen auseinander. Ein spezieller Modernisierungskredit bietet Ihnen zum Beispiel oft günstigere Zinsen, da die Bank davon ausgehen kann, dass Sie diesen für Modernisierungsmaßnahmen einsetzen und so den Wert Ihrer Immobilie steigern.

Bedenken Sie: Trotz der anfangs abschreckenden Investition ist eine Heizungssanierung in fast allen Fällen ihr Geld wert – besonders, wenn Sie alle Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten ausreizen. Nutzen Sie auch unsere Rechner, um zu checken, ob eine Finanzierung für Sie infrage kommt und welche Konditionen der Markt momentan bietet.

Günstige Heizungssanierung: Förderung vom Staat & steuerliche Vorteile

Eine wirksame Unterstützung bei der Finanzierung einer Heizungssanierung sind staatliche Förderprogramme wie die der KfW-Bank oder des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klima. So subventioniert der Staat Heizungssanierungen im Rahmen der Energiewende:

  • Bundesministerium für Wirtschaft und Klima (BMWK): Das BMWK fördert neben Beratungsleistungen durch Energieberater auch bis zu 40 Prozent der Kosten für eine Heizungssanierung – und zwar über die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM).
  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): Bei der KfW erhalten Sie über das Programm 261 einen vergünstigten Kredit für neue Heizung sowie einen Tilgungszuschuss für die energetische Sanierung Ihres Eigenheims zum Effizienzhaus. 

Außerdem können Sie steuerliche Potenziale nutzen. Unter bestimmten Voraussetzungen können etwa Handwerkerleistungen und energetische Sanierungsmaßnahmen in der Einkommensteuererklärung abgesetzt werden.

Im Rahmen des neuen GEG wurden von der Bundesregierung zudem neue Fördermaßnahmen installiert, die aber noch nicht abschließend definiert wurden. Als Pauschalwert wurden aber schon jetzt unabhängig von der Heizungsart 30 Prozent festgelegt. 

Außerdem kann der Förderbetrag unter Umständen weiter ansteigen. Haushalte mit einem Jahreseinkommen von unter 40.000 Euro werden mit weiteren 30 Prozent gefördert. Zudem: Je schneller Sie umrüsten, desto mehr können Sie sparen. Wenn Sie bis 2028 umrüsten, bekommen Sie zusätzliche 20 Prozent vom Staat – danach reduziert sich der Betrag alle zwei Jahre um 3 Prozent. 

Theoretisch beträgt der neue Höchstfördersatz also 80 Prozent – die Regierung plant aber, diesen auf 70 Prozent zu begrenzen.

Planung & Durchführung: Wichtige Tipps für eine effiziente Heizungssanierung  

Eine Heizung zu sanieren, kann ein anspruchsvolles Vorhaben sein – nur mit der richtigen Vorbereitung und Herangehensweise geht alles reibungslos vonstatten. Wir geben Ihnen einige wertvolle Ratschläge mit auf den Weg, damit Ihre Heizungssanierung zum vollen Erfolg wird:

  1. Nehmen Sie eine Energieberatung in Anspruch! 

Jedes Gebäude ist anders. Eine pauschal richtige Lösung gibt es beim Thema Heizungssanierung nicht. Bevor Sie die Heizung in Ihrem Zuhause sanieren, sollten Sie unbedingt eine unabhängige Energieberatung in Anspruch nehmen. Sie hilft Ihnen, die beste Lösung für Ihr Gebäude zu finden.

  1. Informieren Sie sich gründlich über die verschiedenen Heizungsarten!

Wärmepumpen, Pelletheizungen oder Gas-Brennwertheizungen haben unterschiedliche Vorteile und Anforderungen – nicht jede Art passt in jedes Gebäude. Informieren Sie sich also gründlich, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

  1. Beauftragen Sie eine renommierte Fachfirma!

Sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Eine unsachgemäß installierte Heizung kann nicht nur ineffizient, sondern unter Umständen sogar gefährlich sein.

  1. Nehmen Sie Förderungen in Anspruch!

Lesen Sie sich ausgiebig in das Thema Heizungssanierung-Förderungen ein, um alle Sparpotenziale wahrzunehmen. Unter anderem können Sie beim Heizung sanieren Förderungen wie Direktzuschüsse oder vergünstigte Kredite erhalten.

  1. Finden Sie eine günstige Finanzierung!

In Sachen Finanzierung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die Erstbeste, die Sie finden, ist nicht immer das Nonplusultra. Lassen Sie sich Zeit bei der Auswahl und lassen Sie sich gut beraten – zum Beispiel von den Experten von mybaufinanzierung.

Nächste Schritte: So klappt’s mit der Heizungssanierung

Heizungssanierung ist nicht gleich Heizungssanierung. Je nach Heizungsart, Gebäude und persönlichen Anforderungen gibt es große Unterschiede. Eines haben jedoch alle Heizungssanierungen gemeinsam: Sie sind auf dem Weg zur Energiewende unausweichlich. Wenn Sie nicht jetzt schon investieren, wird es spätestens in ein paar Jahren so weit sein.

Denken Sie deshalb positiv: Die Heizung zu sanieren ist nicht nur ein notwendiges Übel, sondern bringt auch viele Vorteile mit sich. Ein angenehmeres Raumklima, ein Beitrag zum Klimaschutz und eine größere Effizienz sind nur einige davon. 

Natürlich sind die Kosten für eine Heizungssanierung nicht unerheblich – staatliche Förderprogramme und steuerliche Vorteile können aber dazu beitragen, diese zu reduzieren. Bei der Finanzierung kann ein unabhängiger Vergleich, zum Beispiel mithilfe von mybaufinanzierung, hilfreich sein.

Wenn Sie weitere Fragen zur Heizungssanierung haben oder Unterstützung bei der Planung und Finanzierung benötigen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter, um die optimale Lösung für Ihr Eigenheim zu finden.

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