Was ist der Unterschied zwischen Zinsbindung und Darlehenslaufzeit?

In Deutschland ist es möglich, mit der Bank einen Zins für eine bestimmte Zeit fest zu vereinbaren. Die Laufzeit dieser festen Absprache nennt man Zinsbindung.

Die meisten entscheiden sich derzeit für Zinsbindungen von 10, 15 oder 20 Jahren. Bei einigen Banken ist es aber auch möglich, die Zinsen über 25, 30 oder sogar 40 Jahre zu sichern.

Reicht die monatliche Rate nicht aus, um das Darlehen zum Beispiel innerhalb der 20-jährigen Zinsbindung zurückzuzahlen, so bleibt nach 20 Jahren noch eine Restschuld übrig.

Im Anschluss muss nun also mit der bisherigen Bank oder einem anderen Anbieter eine neue Zinsvereinbarung für den noch offenen Kreditbetrag getroffen werden.

Zahlt man diesen nun in den nächsten 10 Jahren zurück, so beträgt die Zeit bis zur vollständigen Rückzahlung insgesamt also 30 Jahre.

Die Darlehenslaufzeit ist also die Zeit ab dem Tag der Darlehensaufnahme bis zur vollständigen Rückzahlung.

In vielen anderen europäischen Ländern gibt es übrigens keine festen Zinsbindungen. Es werden dort oft nur variable Darlehen angeboten. Bei einem variablen Darlehen kann sich der Zins für das Darlehen somit während der Rückzahlzeit verändern, sowohl nach unten, als auch nach oben.

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