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Marc Schnitzler - Video vom 02.06.2024
1.600 Euro monatlich für die Immobilie: Wie viel Kaufpreis ist damit möglich?
Mit einer Monatsrate von 1.600 Euro kommst du auf einen Kaufpreis von rund 410.000 Euro. Gerechnet ist das mit einem Zinssatz von aktuell 3,7 Prozent und einer Tilgung von 1 Prozent. Voraussetzung dabei: Die Kaufnebenkosten von etwa 12 Prozent des Kaufpreises, also Notar, Grunderwerbsteuer und Maklercourtage, bringst du selbst mit, zum Beispiel vom Konto oder von Eltern oder Großeltern.
Dazu kommen noch die Nebenkosten des Wohnens wie Strom, Wasser und Gas, rechne hier mit etwa 3 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche im Monat. Damit die Bank den Kredit gibt, brauchst du bei dieser Rate ungefähr 4.500 Euro netto Haushaltseinkommen im Monat.
Zinsen und Konditionen in diesem Video gelten zum Aufnahmezeitpunkt, dem 02.06.2024. Seitdem haben sie sich geändert. Was heute geht, klären wir im Gespräch.
Was Banken hier tun, ist bei jedem Haus anders, oft sogar bei jeder Filiale und jedem Ansprechpartner. Ein Nein bei einer Bank heißt nicht Nein bei allen.
Wie viel Immobilie bekommst du mit 1.600 Euro? Bleib dran, ich verrate es dir, und am Ende erzähle ich dir auch, was du verdienen musst, um von der Bank einen Kredit zu bekommen. Speichere dir das Video jetzt ab und folge mir für mehr Tipps zum Thema Immobilien und Finanzieren, die dich davor schützen, wahres Geld zu verbrennen. Du hast ein Budget von 1.600 Euro im Monat für deine Immobilienfinanzierung. Wenn du jetzt eine Immobilie kaufst, dann kommen da ungefähr 12% Nebenkosten bezogen auf den Kaufpreis dazu. Das heißt also Notar-, Grunderwerbsteuer- und Maklerkortage, das sind diese Nebenkosten. Und wenn man jetzt davon ausgeht, dass du die auf dem Konto hast oder vielleicht von deinen Eltern oder den Großeltern zur Verfügung gestellt bekommst, dann kannst du dir mit einer Rate von 1.600 Euro eine Immobilie kaufen, mit einem Kaufpreis von 410.000 Euro. Da bin ich davon ausgegangen, dass der Zinssatz aktuell bei 3,7% liegt und die Tilgung, also der Rückzahlungsteil, bei einem Prozent. Wenn du jetzt vielleicht denkst, uh, ein Prozent, das ist aber echt ein bisschen wenig, warum macht er das? Ganz einfach, weil es möglich ist. Das heißt aber nicht, dass das immer so bleiben muss, denn man kann mit einer Bank auch einen sogenannten Tilgungssatzwechsel vereinbaren. Wenn es also möglich ist, später mal mehr im Monat zu bezahlen, dann kannst du die Tilgung erhöhen und in dem Augenblick bist du auch schneller fertig, weil die Tilgung einfach dann höher wird. Aber mit einem Prozent Tilgung hast du zumindest die Möglichkeit, jetzt schon mal den Einstieg zu machen. Selbstverständlich kommen dann noch Nebenkosten dazu, also Strom, Wasser, Gas, die Dinge, die du heute, wenn du zur Miete wohnst, auch bezahlt. Kalkuliere da ungefähr drei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche im Monat. Das ist eine ganz gute Faustformel. Also bei 120 Quadratmetern hast du ungefähr 360, sagen wir mal 400 Euro Nebenkosten im Monat für die Nebenkosten des Lebens. Wenn du jetzt sagst, okay, schön, habe ich verstanden, was muss ich denn verdienen, damit mir die Bank den Kredit auch gibt? Und wir gehen davon aus, dass du ungefähr 36 Prozent deines Nettoeinkommens für die Finanzierungsrate ausgeben möchtest und kannst. Das ist eine ganz gute Faustformel. Dann musst du im Monat 4500 Euro netto Haushaltseinkommen haben, um dir diese Finanzierung leisten zu können, und eben auch dann den Kredit.
Weil es möglich ist. Mit 1 Prozent Tilgung hast du die Möglichkeit, jetzt schon den Einstieg zu machen. Das muss auch nicht so bleiben, denn mit einer Bank kann man einen Tilgungssatzwechsel vereinbaren.
Damit kannst du die Tilgung später erhöhen, wenn es dir möglich ist, mehr im Monat zu bezahlen. In dem Augenblick bist du auch schneller fertig, weil die Tilgung höher wird.
Bezogen auf den Kaufpreis kommen ungefähr 12 Prozent Nebenkosten dazu. Das sind Notar, Grunderwerbsteuer und Maklercourtage. In der Rechnung ist davon ausgegangen, dass du dieses Geld auf dem Konto hast oder von Eltern oder Großeltern zur Verfügung gestellt bekommst.
Als Faustformel wird davon ausgegangen, dass du ungefähr 36 Prozent deines Nettoeinkommens für die Finanzierungsrate ausgeben möchtest und kannst. Bei 1.600 Euro Rate brauchst du damit 4.500 Euro netto Haushaltseinkommen im Monat.
Für Strom, Wasser und Gas, also die Dinge, die du auch als Mieter zahlst, kalkuliere ungefähr 3 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche im Monat. Bei 120 Quadratmetern sind das rund 360 Euro, gerechnet werden können auch 400 Euro im Monat.
Finanzierung klären, während der Kaffee durchläuft.
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