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Marc Schnitzler - Video vom 16.06.2024
750 Euro monatlich für eine Immobilie: Wie viel kannst du dir leisten?
Mit einer Monatsrate von 750 Euro kommst du aktuell auf ein Darlehen von rund 190.000 Euro, die Immobilie dürfte also 190.000 Euro kosten. Gerechnet ist das mit 3,7 Prozent Zins und 1 Prozent Tilgung. Die Kaufnebenkosten für Notar, Makler und Grunderwerbsteuer liegen je nach Bundesland bei etwa 12 Prozent des Kaufpreises und musst du zusätzlich aus Erspartem oder mit Hilfe der Familie bezahlen.
Damit du so einen Kredit bekommst, solltest du mindestens 2.100 Euro netto im Monat nach Hause bringen, denn dabei wird davon ausgegangen, dass rund 36 Prozent deines Nettoeinkommens in die Finanzierungsrate gehen.
Zinsen und Konditionen in diesem Video gelten zum Aufnahmezeitpunkt, dem 16.06.2024. Seitdem haben sie sich geändert. Was heute geht, klären wir im Gespräch.
Was Banken hier tun, ist bei jedem Haus anders, oft sogar bei jeder Filiale und jedem Ansprechpartner. Ein Nein bei einer Bank heißt nicht Nein bei allen.
Wie viele Immobilien bekommst du für 750 Euro im Monat? Bleib dran, ich verrate es dir. Und on top erzähle ich dir auch noch, was du dafür verdienen musst. Speichere dir das Video jetzt ab und folge mir, um dich davor zu bewahren, dass du mit Immobilien und Finanzierungen Geld verbrennst. Also, du hast heute ein Budget in Höhe von 750 Euro, vielleicht ist das deine Miete. Und du hast auch ein bisschen gespart. Oder vielleicht kriegst du auch ein bisschen Geld von Opa, Oma oder deinen Eltern, um die Nebenkosten zu bezahlen. Das sind ungefähr 12 Prozent des Kaufpreises, je nach Bundesland, die du für Notar, Makler und das Finanzamt, nämlich in Form der Grunderwerbsteuer, dann bezahlen musst. In dem Augenblick kannst du dir aktuell ein Darlehen von rund 190.000 Euro leisten. Das heißt, die Immobilie dürfte 190.000 Euro kosten. Hierbei bin ich davon ausgegangen, dass der Zins bei 3,7 Prozent liegt. Und die Tilgung, also der Teil, den du an die Bank zurück bezahlt, bei einem Prozent. Wenn du jetzt denkst, ein Prozent, das ist aber echt ein bisschen wenig, ja, aber man kann vielleicht erst mal mit ein Prozent anfangen. Und wenn du dann im Laufe der Zeit mehr Geld verdienst, oder deine Partnerin oder dein Partner mehr Geld verdient, in dem Augenblick kann man die Rate auch über einen sogenannten Tilgungssatzwechsel erhöhen, wenn man das möchte und wenn das mit der Bank im Vorfeld so vereinbart ist. Aber so bekommst du wenigstens schon heute die Gelegenheit, mit so einer Rate eine Immobilie zu erwerben. Natürlich kommen auf die 750 Euro noch die Nebenkosten wie Strom, Wasser, Gas jeden Monat dazu. Aber das hast du heute als Mieter schließlich auch. Also von daher ist das keine große Differenz zu dem, was du sowieso heute schon bezahlst. Und wenn du dich jetzt fragst: Okay, das ist alles toll, aber was muss ich denn verdienen, um auch so einen Kredit zu bekommen? Dann musst du bei einer Rate von 750 Euro, wenn man davon ausgeht, dass du ungefähr 36 Prozent deines Nettoeinkommens für die Finanzierungsrate ausgibst, 2.100 Euro im Monat nach Hause bringen. Das darf natürlich gern auch ein bisschen mehr sein, denn man weiß ja nie genau, was kommt. Aber das ist die absolut unterste Grenze.
Der Rechnung liegen 3,7 Prozent Zins und 1 Prozent Tilgung zugrunde. Daraus ergibt sich ein Darlehen von rund 190.000 Euro. Die Tilgung ist der Teil, den du an die Bank zurückzahlst.
Man kann erst einmal mit 1 Prozent anfangen. Wenn du oder dein Partner später mehr verdient, lässt sich die Rate über einen sogenannten Tilgungssatzwechsel erhöhen, sofern du das möchtest und es vorher mit der Bank so vereinbart ist. So bekommst du schon heute die Gelegenheit, mit dieser Rate eine Immobilie zu erwerben.
Bei einer Rate von 750 Euro solltest du 2.100 Euro netto im Monat nach Hause bringen. Dahinter steckt die Annahme, dass ungefähr 36 Prozent deines Nettoeinkommens in die Finanzierungsrate gehen. Mehr darf es gern sein, denn 2.100 Euro sind die absolut unterste Grenze.
Für die Kaufnebenkosten. Das sind je nach Bundesland ungefähr 12 Prozent des Kaufpreises für Notar, Makler und das Finanzamt in Form der Grunderwerbsteuer. Dafür kannst du Erspartes nutzen oder Geld von Eltern oder Großeltern.
Nein, Strom, Wasser und Gas kommen jeden Monat noch auf die 750 Euro drauf. Diese Kosten hast du als Mieter allerdings genauso, insofern ist das keine große Differenz zu dem, was du heute schon zahlst.
Finanzierung klären, während der Kaffee durchläuft.
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