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Marc Schnitzler - Video vom 26.07.2024
Erste Wohnung selbst genutzt, später ein Haus mit dem Partner: Wie wird daraus eine Kapitalanlage?
Das ist möglich. Wenn du zum Beispiel Mitte 20 eine Wohnung kaufst und selbst einziehst, hast du fünf Jahre später zwei Wege: Du verkaufst die Wohnung, oder du vermietest sie und ziehst mit deinem Partner in das gemeinsame Haus. Im zweiten Fall kommt eine Mieteinnahme dazu, die die Kreditrate teilweise oder ganz ausgleichen kann.
Wie viel die Bank davon bei der Prüfung berücksichtigt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Dass du schon einmal einen Kredit bekommen und gut bedient hast, spricht für dich. Den ersten Weg bist du gegangen, der zweite ist dann eigentlich nur noch Routine.
Was Banken hier tun, ist bei jedem Haus anders, oft sogar bei jeder Filiale und jedem Ansprechpartner. Ein Nein bei einer Bank heißt nicht Nein bei allen.
Jetzt lerne ich in fünf Jahren meine Traumfrau kennen, und die sagt: „Mensch, Schatz, lass uns doch„ – oder mein Traummann, also Männlein oder Weiblein, klar – und sagt: „Mensch, Schatz, lass uns jetzt ein Haus kaufen.“ Und jetzt sage ich: „Ja, Moment, aber ich habe ja vor fünf Jahren schon eine Wohnung gekauft. Ist das ein Problem? Oder andersrum gesagt, ist es gut? Es ist gut, dass man dementsprechend einen Kredit bekommen hat. Das ist halt schon mal gut. Sollte man einige Jahre später die Möglichkeit haben, eventuell Kapitalanleger zu werden, wo auch die Miete sozusagen den Kreditausgleich, das heißt, also, ich habe zwar keine Mehrkosten, die Miete tilgt sozusagen meinen zweiten Kredit, ist das durchaus machbar und auch möglich. Man kann also jeden ermutigen, wenn man mal einen Kredit gut bedient hat, kann man sich ruhig trauen, mal auch Kapitalanleger zu werden, weil es einfach eine wunderbare Form ist von Kapitalbeschaffung und Vermögensaufwertung. Es ist durchaus möglich. Sollte man einfach mal gucken, uns ansprechen, ob man das realisieren kann. Aber den ersten Weg ist man schon gegangen, und dann ist der zweite Weg eigentlich nur noch Routine. Das heißt, wenn ich jetzt bei dem Beispiel von gerade, wenn ich jetzt sage: Ich bin heute Mitte 20, ich kaufe mir jetzt eine Wohnung, in die ziehe ich jetzt erst mal selber ein. Ja, und in fünf Jahren, wenn ich dann Anfang 30 bin, habe ich meinen Partner, meine Partnerin kennen gelernt. Und mit der möchte ich mir jetzt ein Haus kaufen, und jetzt kann ich ja entweder die Wohnung verkaufen, die ich vor fünf Jahren gekauft habe, oder ich vermiete die Wohnung, in der ich die letzten fünf Jahre gewohnt habe, kriege dann eine Mieteinnahme und schwenke dann um und ziehe in meine eigene Immobilie.
Nein, es ist eher gut. Du hast schon einmal einen Kredit bekommen und ihn bedient, und das spricht für dich. Der erste Weg ist gegangen, der zweite ist dann eigentlich nur noch Routine.
Du hast zwei Möglichkeiten: Du kannst die Wohnung verkaufen, oder du vermietest sie und ziehst in die gemeinsame Immobilie. Bei der Vermietung bekommst du eine Mieteinnahme und schwenkst so auf eine Kapitalanlage um.
Wenn die Miete die Kreditrate teilweise oder ganz ausgleicht, können sich deine Mehrkosten verringern oder ganz entfallen. Wie viel die Bank davon bei der Prüfung anerkennt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Ob sich das in deinem Fall so darstellen lässt, sollte man konkret prüfen.
Wenn du einen Kredit schon einmal gut bedient hast, kannst du dich ruhig trauen. Es ist eine Form von Kapitalbeschaffung und Vermögensaufwertung. Am besten sprichst du uns an, damit wir schauen, ob es sich realisieren lässt.
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