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Marc Schnitzler - Video vom 16.07.2024
Immobilienkauf mit 1.450 Euro Nettoeinkommen: Geht das?
Mit 1.450 Euro netto ist eine Finanzierung allein nicht möglich, und Marc würde sie auch dann nicht empfehlen, wenn eine Bank mitspielen würde. Banken rechnen bei einem Single mit Lebenshaltungskosten von rund 900 Euro für Lebensmittel, Kleidung, Urlaub und alles, was täglich anfällt. Marc packt darauf noch 200 Euro Puffer, weil immer mal etwas dazwischenkommt.
Damit bleiben 350 Euro für die monatliche Rate übrig, und das ist viel zu knapp. Anders sieht es aus, wenn ein Partner, eine Partnerin oder jemand aus dem familiären Umfeld mit einzieht und mit in die Finanzierung geht.
Was Banken hier tun, ist bei jedem Haus anders, oft sogar bei jeder Filiale und jedem Ansprechpartner. Ein Nein bei einer Bank heißt nicht Nein bei allen.
Sollte man mit 1.450 Euro wirklich eine Immobilie kaufen? Lass uns mal gemeinsam schauen. Hi, ich bin’s Marc. Ich helfe dir dabei, dass du bei Immobilien und Finanzierungen richtig Geld sparst. Folge mir jetzt und teile das Video mit deinen Freunden, damit auch die, die richtigen Entscheidungen treffen. Eburek verdient 1.450 Euro netto und hat gefragt: Mensch, es ist ja toll, dass man mit 1.600 Euro Rate eine Immobilie kaufen kann. Aber was ist denn, wenn ich nur 1450 Euro netto finanziere? Was geht denn da? Banken rechnen mit sogenannten Lebenshaltungskosten. Das heißt also Kleidung, Lebensmittel, Urlaub. All die Dinge des täglichen Lebens werden über Pauschalen kalkuliert. Und wenn du Single bist, dann rechnen Banken ungefähr mit 900 Euro. Es gibt auch welche, die setzen da mehr an. Es gibt auch eine, die setzt ein bisschen weniger an. Das halte ich aber für sehr kritisch. Und jetzt bin ich der Meinung, da sollte man auf jeden Fall nochmal 200 Euro Puffer oben drauf packen. Weil wir wissen ja alle, es kann immer mal etwas vorkommen. Das heißt, am Ende mit dem Nettoeinkommen bleiben 350 Euro für die monatliche Finanzierungsrate übrig. Und auch wenn man mit 350 Euro vielleicht ein bisschen Darlehen bekommt, das ist überhaupt gar keine gute Idee. Du wirst möglicherweise mal im Leben den richtigen Partner oder die richtige Partnerin finden. In dem Augenblick habt ihr zwei Einkommen und dann sieht die Welt ganz anders aus. Möglicherweise verdienst du auch mal etwas mehr. Und mit 1450 Euro ist eine Finanzierung einfach nicht möglich. Und ich würde das auch so definitiv nicht empfehlen, selbst wenn es möglich wäre, weil es einfach viel zu knapp ist. Guck, wenn du sparen kannst, dass du ein bisschen Geld zurücklegst, sodass du die Nebenkosten ansparst. Und wenn es dein Ziel ist, dass du eine Immobilie haben möchtest, dann wirst du dieses Ziel auch erreichen, wenn du darauf hinarbeitest. Sollte es jetzt so sein, dass du schon heute einen Partner oder eine Partnerin hast oder sonst jemanden in deinem familiären Umfeld, der sagt, ich ziehe damit ein, ich gehe mit in die Finanzierung, ja, dann sieht die Welt ganz anders aus. Aber mit 1450 Euro macht das nicht. Was sollte man deiner Meinung nach am besten verdienen, um sich eine Finanzierung leisten zu können? Schreib es mir gerne in die Kommentare.
Banken kalkulieren die Dinge des täglichen Lebens über Pauschalen, also Lebensmittel, Kleidung und Urlaub. Bei einem Single liegen diese Pauschalen bei ungefähr 900 Euro. Es gibt Banken, die mehr ansetzen, und eine, die etwas weniger ansetzt. Den niedrigeren Ansatz hält Marc für sehr kritisch.
Marc rät, auf die Lebenshaltungspauschale noch einmal 200 Euro Puffer oben drauf zu packen. Der Grund ist einfach: Es kann immer mal etwas vorkommen. Ohne diesen Spielraum wird die Rate zu eng kalkuliert.
Nach den rund 900 Euro Lebenshaltungskosten und den 200 Euro Puffer bleiben 350 Euro für die monatliche Finanzierungsrate. Auch wenn man dafür vielleicht ein kleines Darlehen bekommt, ist das nach Marcs Einschätzung keine gute Idee, weil es viel zu knapp ist.
Wenn du heute schon einen Partner, eine Partnerin oder jemanden aus dem familiären Umfeld hast, der mit einzieht und mit in die Finanzierung geht, sieht die Welt ganz anders aus. Dann sind zwei Einkommen im Spiel. Auch wenn du später mehr verdienst, verändert das die Rechnung.
Marc rät, Geld zurückzulegen und die Nebenkosten anzusparen. Wenn eine eigene Immobilie dein Ziel ist, wirst du dieses Ziel auch erreichen, wenn du darauf hinarbeitest.
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