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Marc Schnitzler - Video vom 09.04.2024
Kaufen und sanieren oder neu bauen: Was lohnt sich mehr?
Marc rechnet beide Wege an einem 150-Quadratmeter-Haus gegeneinander. Der Neubau kommt mit 495.000 Euro für das Haus, 400.000 Euro für ein 1.000 Quadratmeter großes Grundstück und den Bau- und Kaufnebenkosten auf 964.000 Euro Gesamtinvestition, die Finanzierung von 780.000 Euro kostet 3.023 Euro im Monat und es gibt keinen Zuschuss vom Staat.
Beim Bestandskauf mit Sanierung liegen 650.000 Euro Kaufpreis, 260.000 Euro Sanierung und die höheren Kaufnebenkosten bei 988.500 Euro Gesamtkosten, die Rate liegt bei 3.146 Euro. Weil das Haus zum Effizienzhaus umgebaut wird, kommt ein Zuschuss von 60.000 Euro dazu, und mit klug aufgebauter Finanzierung lässt sich die Rate auf 2.988 Euro drücken.
Der große Unterschied: nach Fertigstellung stehen nur noch 700.000 Euro Darlehen, bei geschickter Gestaltung 640.000 Euro.
Zinsen und Konditionen in diesem Video gelten zum Aufnahmezeitpunkt, dem 09.04.2024. Seitdem haben sie sich geändert. Was heute geht, klären wir im Gespräch.
Förderprogramme und Fördersätze in diesem Video sind Stand 09.04.2024. Förderungen ändern sich schnell, teils innerhalb von Tagen.
Warum baut denn jemand so aufwendig ein so altes Haus um? Da kann man doch gleich neu bauen, oder? Dann zeige ich dir mal, warum das für dich Sinn macht, durchaus darüber nachzudenken, eine Bestandsimmobilie zu kaufen und die dann zu sanieren, im Vergleich zu einem klassischen Neubau. Wir haben 495.000 Euro für ein 150 Quadratmeter Haus, was man neu baut. Dann haben wir das Grundstück, 400.000 Euro, 1000 Quadratmeter. Was wir da eben gesehen haben: die Bau-Nebenkosten, Kauf-Nebenkosten. Somit haben wir insgesamt 964.000 Euro Gesamtinvestition. Bei einem solchen Haus, wenn man das neu baut, dann macht es durchaus Sinn, da auch einige sein Eigenkapital reinzustecken, weil ansonsten ist die Rate so hoch. Somit haben wir dann noch 780.000 Euro zu finanzieren, und das kostet 3.023 Euro. Zuschuss vom Staat für den Neubau: 0 Euro. Man kriegt zwar vergünstigte Darlehenskonditionen, aber eben keinen Zuschuss. Und jetzt schauen wir mal in die Bestandssanierung. Also, wir haben den Kaufpreis, das Objekt ist für 650.000 Euro in dem alten Zustand verkauft worden. Dann haben wir die Sanierung, 260.000 Euro für 150 Quadratmeter. Dann haben wir die Kaufnebenkosten, die sind natürlich höher, weil man eben nicht nur das Grundstück gekauft hat, sondern das ganze Haus. Dann haben wir Gesamtkosten, 988.500 Euro. Auch hier gleicher Eigenkapitaleinsatz, um es vergleichbar zu machen. Die Finanzierung kostet 3.146 Euro, aber du bekommst jetzt einen Zuschuss vom Staat, weil das zu einem Effizienzhaus umgebaut wird, in Höhe von 60.000 Euro. Wenn man das mit der Finanzierung jetzt klug anstellt, dann kann man die Rate sogar auf 2.988 Euro reduzieren. Aber jetzt kommt der absolute Clou: Du hast nach Fertigstellung nur noch 700.000 Euro Darlehen. Und wenn man das jetzt ganz schlau anstellt, nur noch 640.000. Aber wie das funktioniert, das erzähle ich dir in einem persönlichen Gespräch. Gehe dazu einfach hier in meinem Profil auf den Link und buch dir ein kostenfreies Gespräch. Ganz einfach.
Weil das Haus zu einem Effizienzhaus umgebaut wird, gibt es einen Zuschuss von 60.000 Euro. Damit lässt sich die Rate von 3.146 Euro auf 2.988 Euro reduzieren, wenn man die Finanzierung klug anstellt.
Nach Fertigstellung stehen nur noch 700.000 Euro Darlehen. Wenn man es ganz schlau anstellt, sind es nur noch 640.000 Euro. Wie das genau funktioniert, erklärt Marc in einem persönlichen Gespräch.
Finanzierung klären, während der Kaffee durchläuft.
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