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Marc Schnitzler - Video vom 01.10.2024
Mieten oder Kaufen: Was rechnet sich mehr und welche Vorteile gibt es?
Wer zur Miete wohnt, zahlt dauerhaft und muss damit rechnen, dass die Miete steigt. Vermieter haben die Möglichkeit, alle drei Jahre die Miete anzupassen, je nach Wohnort zwischen 15 und 20 Prozent. Aus heute 1.600 Euro Miete kann so in einigen Jahren ein Betrag mit einer 2 vor den Tausendern werden.
Kaufst du dagegen, kann die Rate von 1.600 Euro konstant bleiben, weil du mit der Bank eine feste Vereinbarung für einen bestimmten Zeitraum triffst. Dazu kommt: Du kannst nicht auf Eigenbedarf gekündigt werden, die Immobilie wird mehr wert und du bezahlst sie gleichzeitig ab.
Ekaterina hat mir geschrieben und sagt: Super, 1600 Euro ein Leben lang zahlen, und dann stirbt man. Was hat man jetzt davon? Also, in dem Augenblick, wenn du zur Miete wohnst, dann zahlst du diese Miete konstant, dein Leben lang. Und die Miete wird mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit im Laufe des Lebens steigen. Warum ist das so? Weil Vermieter die Möglichkeit haben, alle drei Jahre die Miete anzupassen, je nachdem, wo du wohnst, zwischen 15 und 20 Prozent. Das heißt, die Miete wird immer teurer. Wohnst du also heute irgendwo für 1600 Euro, Euro, dann kannst du davon ausgehen, dass du in ein paar Jahren definitiv nicht Männer 1, sondern sogar schon eine 2 vor den Tausendern stehen hast. In dem Augenblick, wenn jetzt Mieten steigen, dann steigen auch Kaufpreise, weil die Rendite steigt, der Wert der Immobilie steigt. Kaufst du jetzt eine Immobilie, dann hast du beispielsweise eine monatliche Rate von 1.600 Euro, aber die ist konstant, die steigt nicht. Warum? Weil du mit der Bank eine feste Vereinbarung getroffen hast für einen bestimmten Zeitraum. Und man kann das sogar so machen, dass man vom Kauf bis zur vollständigen Bezahlung ein und dieselbe Rate hat. Das heißt, besitzt du eine Immobilie, hast du eine planbare Rate, du kannst nicht auf Eigenbedarf gekündigt werden und du schützt dich vor Mietsteigerungen. Und gleichzeitig wird die Immobilie auch noch mehr wert, in der du wohnst, und du bezahlst sie gleichzeitig auch noch. Das heißt, wenn du dann in Rente gehst, dann hast du eine ganz oder zum größten Teil bezahlte Immobilie. Du verkaufst sie, und bevor du stirbst, kannst du mit dem Geld noch ein bisschen, was Schönes anfangen. Was sagst du dazu? Schreib es mir gerne in die Kommentare.
Vermieter haben die Möglichkeit, alle drei Jahre die Miete anzupassen. Je nachdem, wo du wohnst, sind das zwischen 15 und 20 Prozent. Wer heute 1.600 Euro zahlt, kann davon ausgehen, in einigen Jahren deutlich mehr zu zahlen.
Die Rate steigt nicht, weil du mit der Bank eine feste Vereinbarung für einen bestimmten Zeitraum triffst. Man kann das sogar so gestalten, dass du vom Kauf bis zur vollständigen Bezahlung ein und dieselbe Rate hast.
Wenn du in Rente gehst, hast du eine ganz oder zum größten Teil bezahlte Immobilie. Du kannst sie verkaufen und mit dem Geld noch etwas Schönes anfangen.
Du hast eine planbare Rate und kannst nicht auf Eigenbedarf gekündigt werden. Damit schützt du dich vor Mietsteigerungen. Gleichzeitig wird die Immobilie, in der du wohnst, mehr wert, während du sie abbezahlst.
Wenn die Mieten steigen, steigen auch die Kaufpreise, weil die Rendite und damit der Wert der Immobilie steigt. Beides bewegt sich also in dieselbe Richtung.
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