An dieser Stelle haben wir ein YouTube-Video für Sie eingebunden, das zusätzliche Einblicke, praktische Tipps oder weiterführende Informationen zu diesem Thema bietet.
Damit das Video abgespielt werden kann, müssen zunächst Inhalte von YouTube geladen werden.
Marc Schnitzler - Video vom 25.06.2024
Wärmepumpe in einer älteren Immobilie: Worauf musst du achten?
Eine Wärmepumpe in eine Bestandsimmobilie einzubauen, ohne gleichzeitig umfangreich zu modernisieren, kann teuer werden. Häuser aus den 60er, 70er, 80er oder 90er Jahren haben andere Dämmeigenschaften als ein heutiger Neubau, in dem eine Wärmepumpe völlig normal ist. Fehlen neues Dach, Wärmedämmung, neue Fenster oder Fußbodenheizung, muss die Wärmepumpe extrem viel leisten und zieht entsprechend viel Strom.
Marc hört von Kunden Stromkosten, bei denen man die Ohren anlegt. Wenn du so etwas planst, mach es richtig und suche eine Heizungsform, die zu deiner Immobilie passt.
Leute, hört auf damit, Wärmepumpen völlig willkürlich in irgendwelche älteren Objekte einzubauen. Warum das Irrsinn ist, das erzähle ich dir jetzt. Bleib dran. Ich speichere dir das Video am besten jetzt direkt ab und folge mir, wenn du mit Immobilien und Finanzierungen kein Geld verbrennen willst. An ganz vielen Stellen sehe ich momentan, dass willkürlich Wärmepumpen in Immobilien eingebaut werden, aber ohne dass umfangreich saniert oder modernisiert wird. In dem Augenblick, wenn du eine Immobilie besitzt, die beispielsweise aus den 70er oder 60er, 80er, 90er Jahren ist, oder jetzt gerade eine solche Immobilie kaufen möchtest, dann sind die Dämmeigenschaften dieser Immobilien natürlich völlig anders als die eines Neubaus, der heute erstellt wird. Im Neubaubereich ist eine Wärmepumpe völlig normal, aber bei einer Bestandsimmobilie, die nicht umfangreich modernisiert wird mit einem Bau der Wärmepumpe, also möglicherweise ein neues Dach, eine Wärmedämmung, neue Fenster, Fußbodenheizung, das bedeutet in dem Augenblick: Die Heizung, diese neue Wärmepumpe, muss extrem viel leisten, um das Haus warm zu bekommen. Und in dem Augenblick zieht die natürlich brutal viel Strom. Und das frisst euch die Haare vom Kopf. Wir haben Kunden, die erzählen uns von Stromkosten, da legt man die Ohren an. Jetzt bin ich Finanzierer und kein Heizungssanitärfachmann oder Bausachverständiger, aber natürlich haben wir viel Kontakt zu solchen Personen bzw. wir bekommen viele Informationen von unseren Kunden und von den Menschen, mit denen wir arbeiten. Und wenn ihr so etwas plant, ja, dann macht es bitte richtig. Natürlich ist es wichtig, die Umwelt zu schonen. Und natürlich ist es wichtig, sich alternative Energien anzuschauen, weil beispielsweise über die Sonne mit Strom kann man brutal viel machen, was wirklich gut ist. Aber einfach willkürlich irgendwo sowas einzubauen, tut euch das nicht an. Und ihr tut euch damit keinen Gefallen. Und dazu kommt natürlich noch, dass in dem Augenblick, wenn drinnen nicht ordentlich geheizt wird, weil die Heizleistung einfach nicht so hoch ist. In dem Augenblick werden die Außenwände nicht mehr so warm. Und dann bildet sich im schlimmsten Fall in einigen Jahren Schimmel. Dazu kommt, wenn die Wärmepumpe viel leisten muss, viel mehr, als sie eigentlich hätte leisten müssen in einem gut gedämmten Haus, dann wird die natürlich auch extrem beansprucht. Und das wiederum bedeutet, dass die Wärmepumpe dann im schlimmsten Fall auch eine Lebensdauer hat, die wesentlich kürzer ist, als das normalerweise der Fall wäre. Also wenn, dann macht es richtig. Und schaut euch nach einer Heizungsform um, die zu eurer Immobilie passt. Und die auch umweltschonend ist, die den Geldbeutel aber auch gleichzeitig nicht zum Explodieren bringt. All solche Möglichkeiten gibt es. Unterhaltet euch einfach mit den richtigen Menschen. Was sagst du dazu? Schreib es mir gerne in die Kommentare.
Im Neubaubereich ist eine Wärmepumpe völlig normal, weil die Dämmeigenschaften darauf ausgelegt sind. Bei einer Bestandsimmobilie aus den 60er bis 90er Jahren sind die Dämmeigenschaften völlig anders. Wird nicht umfangreich modernisiert, muss die Wärmepumpe extrem viel leisten, um das Haus warm zu bekommen.
Marc nennt als Beispiele ein neues Dach, eine Wärmedämmung, neue Fenster und eine Fußbodenheizung. Wird die Wärmepumpe ohne solche Maßnahmen eingebaut, arbeitet sie gegen die schlechten Dämmeigenschaften des Hauses an.
Ja. Muss die Wärmepumpe viel mehr leisten als in einem gut gedämmten Haus, wird sie extrem beansprucht. Im schlimmsten Fall hat sie dann eine wesentlich kürzere Lebensdauer als normalerweise.
Nein. Er sagt, es sei wichtig, die Umwelt zu schonen und sich alternative Energien anzuschauen. Über die Sonne mit Strom lässt sich nach seiner Aussage sehr viel machen. Er warnt davor, eine Wärmepumpe einfach willkürlich irgendwo einzubauen, und rät, mit den richtigen Fachleuten zu sprechen.
Finanzierung klären, während der Kaffee durchläuft.
Keine endlosen Termine, kein Papierkram. Nur ein paar Klicks bis zu deinem Marktvergleich aus 750 Anbietern. Schnell, smart und völlig unverbindlich.