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Marc Schnitzler - Video vom 12.09.2024

Wer bezahlt den Finanzierer? Vorteile und Nachteile

Du zahlst keinen Cent an mich oder jemanden aus meinem Team. Bezahlt werden wir von der Bank, und zwar nur dann, wenn eine Finanzierung zustande kommt. Bis dahin kannst du Termine machen und fragen, was du dir leisten kannst, wie hoch die Rate wäre und ob das überhaupt sinnvoll ist. Die Kondition wird dadurch nicht teurer, weil die Bank sich die Kundengewinnung und die Beratung spart und nur im Erfolgsfall zahlt.


Was kostet mich die Beratung?
Nichts. Du zahlst keinen Cent an mich oder jemanden aus meinem Team. Auch der Termin, den du dir buchen kannst, ist kostenfrei.
Wann bekommt der Finanzierer sein Geld?
Die Bank zahlt ausschließlich im Erfolgsfall, also wenn eine Finanzierung zustande kommt. Vorher fließt kein Geld.
Wird meine Kondition teurer, weil eine Provision fließt?
Nein. Die Bank spart Prozesskosten, weil sie sich weder um die Kundengewinnung noch um die Beratung selbst kümmern muss. Es gibt keine Lohnfortzahlung, keine Mietzahlungen und keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Diese Ersparnis spiegelt sich in guten Konditionen wider.
Worüber kann ich im Termin sprechen?
Zum Beispiel darüber, was du dir leisten kannst, was eine Finanzierung kostet, wie hoch die Rate ist, ob du dir das leisten kannst und ob du es überhaupt tun solltest. Also über alle Dinge, die wichtig sind, damit du die richtigen Entscheidungen treffen kannst.
Finanzierung klären, während der Kaffee durchläuft.

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