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Marc Schnitzler - Video vom 06.08.2024
Wie viel Haus bekommst du für 1.900 Euro Miete?
Bei einer monatlichen Rate von 1.900 Euro hast du die Möglichkeit, einen Kredit von bis zu 460.000 Euro zu bekommen. Gerechnet ist das mit 3,7 Prozent Zins und 1,3 Prozent Tilgung. Die Immobilie darf dann 460.000 Euro kosten, oder sie darf teurer sein, wenn du zusätzliches Eigenkapital einsetzt und die Differenz damit ausgleichst.
Die Kaufnebenkosten für Notar, Grunderwerbsteuer und Makler kommen mit rund zehn bis zwölf Prozent obendrauf und sollten am besten aus Eigenkapital kommen. Damit die Rate trägt, brauchst du etwa 5.300 Euro netto im Monat, wenn die Rate 36 Prozent deines Nettoeinkommens ausmacht.
Zinsen und Konditionen in diesem Video gelten zum Aufnahmezeitpunkt, dem 06.08.2024. Seitdem haben sie sich geändert. Was heute geht, klären wir im Gespräch.
Was Banken hier tun, ist bei jedem Haus anders, oft sogar bei jeder Filiale und jedem Ansprechpartner. Ein Nein bei einer Bank heißt nicht Nein bei allen.
Du zahlst 1.900 Euro Miete jeden Monat? Dann verrate ich dir, dafür bekommst du auch eine Immobilie. Ich sage dir, wie viel Immobilie du dafür bekommst. Und ich sage dir auch, wie viel du verdienen musst, damit das mit der Finanzierung richtig funktioniert. Bleib dran. Hi, ich bin’s, Marc. Ich helfe dir dabei, mit Immobilien und Finanzierung richtig Geld zu sparen. Folge mir jetzt und teile das Video mit deinen Freunden, damit auch die die richtigen Entscheidungen treffen. Also, wenn du 1.900 Euro Miete jeden Monat bezahlst, dann sind die 30 Tage sehr schnell rum. Und im Grunde genommen hast du sie jeden Monat aus dem Fenster gebracht. Kaufst du jetzt dafür eine Immobilie, also kriegst du für dieses Geld einen Kredit, dann brauchst du zum einen erstmal die Nebenkosten, am besten aus Eigenkapital. Das heißt, wenn du eine Immobilie kaufst, dann kriegt der Notar Geld, die Grunderwerbsteuer muss bezahlt werden, also das Finanzamt, und du musst noch den Markt oder die Maklerin bezahlen in dem Augenblick, wenn da jemand involviert ist, über den du die Immobilie kaufst. Das kommt dann bestenfalls aus Eigenkapital. Das sind so rund zehn, zwölf Prozent. Oder wenn du das Eigenkapital nicht auf dem Konto liegen hast, dann kann das beispielsweise auch von den Eltern kommen, die dir dann eben beispielsweise entweder Geld geben oder ihre Immobilie als Sicherheit zur Verfügung stellen. Hast du das nicht oder möchtest du das nicht, dann kann das mitfinanziert werden. Dann steigt aber die monatliche Rate, weil die Bank das Geld schneller zurückhaben will. Und du hast in dem Augenblick dann auch die Situation, dass du einfach mehr verdienen musst, weil die Rate hochgegangen ist. Möchtest du jeden Monat 1.900 Euro Rate bezahlen, dann hast du damit die Möglichkeit, 460.000 Euro Kredit zu bekommen. Das heißt, die Immobilie darf entweder 460.000 Euro kosten, oder du hast mehr Eigenkapital, was du einsetzen kannst. Und dann darf die Immobilie natürlich auch teurer sein. Die Differenz wird dann ausgeglichen über dieses Eigenkapital, was du einsetzt. Hierbei bin ich jetzt davon ausgegangen, dass der Zins bei 3,7 % liegt und die Tilgung bei 1,3 %. Und wenn du jetzt sagst, naja, 1,3 % ist das nicht ein bisschen wenig? Naja, du kannst das auch erhöhen, dann hast du aber eine höhere, monatliche, feste Rate. Wenn du sagst, oh nee, das möchte ich nicht, dann kann man sogar auf 1 % runtergehen. Das verlängert dann aber die Laufzeit der Gesamtrückzahlung. Du kannst das aber mit der Bank auch so verhandeln, und insbesondere dann, wenn du den richtigen Ansprechpartner hast. Über Finanzierer geht das beispielsweise, hier sitzt einer. Und in dem Augenblick kannst du mit der Bank auch Sondertilgungsoptionen vereinbaren. Du kannst Tilgungssatzwechseloptionen vereinbaren. Da muss man aber so ein bisschen aufpassen, weil Banken nehmen da gerne Aufschläge für. Und dann muss man wirklich gucken, macht das Sinn, oder lässt man das besser und macht es auf andere Weise. Da gibt es viele Möglichkeiten. So, und jetzt möchtest du mit Sicherheit wissen, okay, schick, habe ich verstanden, was muss ich verdienen? Also, wenn ich davon ausgehe, dass die Rate 36 Prozent seines Nettoeinkommens beträgt, dann musst du 5300 Euro netto verdienen, damit das so funktioniert. Da kommen natürlich jetzt noch die Nebenkosten hinzu, also Strom, Wasser, Gas, Internet. Das zahlst du heute als Mieter oder Mieterin aber auch so. Und jetzt schreibt mir doch mal in die Kommentare, was würdest du tun, kaufen oder zur Miete wohnen bleiben? Ich freue mich drauf.
Wenn die Rate 36 Prozent des Nettoeinkommens beträgt, brauchst du 5.300 Euro netto im Monat. Dazu kommen noch die laufenden Nebenkosten wie Strom, Wasser, Gas und Internet. Die zahlst du allerdings als Mieter heute auch schon.
Beim Kauf bekommt der Notar Geld, die Grunderwerbsteuer geht ans Finanzamt und wenn ein Makler beteiligt ist, kommt dessen Rechnung dazu. Das sind rund zehn bis zwölf Prozent und sollte am besten aus Eigenkapital kommen. Möglich ist auch, dass die Eltern Geld geben oder ihre Immobilie als Sicherheit stellen.
Das geht, dann steigt aber die monatliche Rate, weil die Bank das Geld schneller zurückhaben will. Und damit musst du auch mehr verdienen, um die höhere Rate zu tragen.
Man kann sogar auf 1 Prozent runtergehen, das verlängert aber die Laufzeit der Gesamtrückzahlung. Umgekehrt kannst du die Tilgung erhöhen, dann hast du eine höhere feste Monatsrate. Mit der Bank lassen sich außerdem Sondertilgungsoptionen und Tilgungssatzwechseloptionen vereinbaren, wobei Banken dafür gerne Aufschläge nehmen.
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