Zum Hauptinhalt springen
Marc Schnitzler - Video vom 23.06.2024

Wohnung kaufen: mit oder ohne Aufzug?

Ein Aufzug ist bequem und erweitert den Kreis möglicher Mieter, weil auch Menschen, die schlechter gehen können, in den vierten Stock kommen. Er bedeutet aber laufend höhere Betriebskosten: Wartung, Reparaturen und im schlimmsten Fall ein Komplettausfall, bei dem schnell zwischen 50.000 und 100.000 Euro anfallen.

Diese Kosten werden auf alle Eigentümer in der Immobilie umgelegt und schmälern bei einer vermieteten Wohnung die Rendite. Marc Schnitzler würde sich deshalb persönlich immer für die Immobilie ohne Aufzug entscheiden, auch wenn dann mehr Treppen zu steigen sind.


Was kostet mich ein Aufzug als Eigentümer konkret?
Ein Aufzug muss gewartet werden und geht auch mal kaputt. Wenn er komplett kaputt geht, sind schnell zwischen 50.000 und 100.000 Euro weg. Diese Summe wird auf alle Eigentümer in der Immobilie umgelegt.
Warum ist ein Aufzug bei einer vermieteten Wohnung ein Nachteil?
Der Aufzug kostet dich effektiv Geld über die höheren Betriebskosten. Bei einer vermieteten Wohnung kostet er dich damit zwangsläufig auch Rendite.
Hat ein Aufzug bei der Vermietung auch Vorteile?
Ja. Du hast wesentlich mehr Vermietungspotenzial, weil zum Beispiel Menschen, die es etwas schwerer mit dem Gehen haben, ohne große Anstrengung in den vierten Stock gelangen. Bequem ist es außerdem, weil du die Wasserkästen nicht hochschleppen musst.
Wofür würde sich Marc entscheiden?
Marc würde sich persönlich immer für die Immobilie ohne Aufzug entscheiden. Auch dann, wenn das bedeutet, dass ein bisschen mehr Treppen gestiegen werden muss.
Finanzierung klären, während der Kaffee durchläuft.

Keine endlosen Termine, kein Papierkram. Nur ein paar Klicks bis zu deinem Marktvergleich aus 750 Anbietern. Schnell, smart und völlig unverbindlich.