Ihre Anschlussfinanzierung: Sichern Sie sich Top-Zinsen, bevor Ihre Zinsbindung ausläuft.


Steht Ihre Zinsbindung vor dem Aus und Sie fürchten den Raten-Schock?
Wenn der Tag näher rückt, an dem Ihre aktuelle Zinsbindung endet, beginnt für viele Immobilieneigentümer eine Zeit der Unsicherheit. Möglicherweise haben Sie Ihre Erstfinanzierung in einer Zinsphase abgeschlossen, in der die Konditionen etwas günstiger waren. Nun sehen Sie sich mit einem Zinsumfeld konfrontiert, das die monatliche Rate spürbar erhöhen könnte.
Sie stellen sich vermutlich Fragen wie:




In 4 Schritten sicher zu Ihrer optimalen Anschlussfinanzierung




Das sagen Kunden, die ihre Anschlussfinanzierung mit uns gesichert haben
Ihr Wissensvorsprung: Alles zur Anschlussfinanzierung
Prolongation vs. Umschuldung?
Wann sollte ich starten?
Was ist ein Forward-Darlehen?
Welche Kosten entstehen?
Häufige Fragen zur Anschlussfinanzierung
Banken bewerten den Marktwert bei jeder Anfrage neu. Das Problem: Viele Banken setzen bei einem Angebot zur Anschlussfinanzierung einfach den alten Wert von vor 10 Jahren an (z.B. den damaligen Kaufpreis von 300.000 €). Unser Hebel ist die Suche nach Banken, die den heutigen realen Marktwert (z.B. 400.000 €) ansetzen. Wenn Ihr Restkredit nur noch 220.000 € beträgt, verbessert sich das Verhältnis zum Marktwert (Beleihungsauslauf) massiv. Bei Ihrer alten Bank blieben Sie in der 300.000er Bewertung stecken, bei einer neuen Bank landen Sie in einer viel besseren Risikoklasse und erhalten dadurch eine deutlich günstigere Kondition und Rate.
Ja. Viele glauben fälschlicherweise, dass die ursprüngliche Tilgung (z.B. 2 %) beibehalten werden muss. Das ist Blödsinn. Solange die Gesamtlaufzeit, die Sie ursprünglich bei Abschluss gewählt haben, durch die Reduzierung nicht überschritten wird, können Sie mit der Tilgung nach unten gehen. Dies reduziert Ihre monatliche Rate sofort. Zudem hilft Ihnen bei einem höheren Zins der Tilgungsstruktureffekt: Sie tilgen innerhalb einer gleichbleibenden Rate schneller als bei niedrigen Zinsen. Eine Reduzierung ist also ein kluges Mittel, um Spielraum zu schaffen.
Nein, das ist Quatsch. In den meisten Fällen muss die Grundschuld nicht gelöscht und neu eingetragen werden. Wir nutzen die Abtretung der Grundschuld, was wesentlich günstiger ist. Selbst wenn eine Bank eine Neueintragung verlangt, stehen die Kosten (Notar/Grundbuchamt) in fast keinem Verhältnis zur Zinsersparnis. Wer bei einem Wechsel mehrere tausend Euro spart, für den sollte der Weg zum Notar niemals zu weit sein – die Ersparnis rechtfertigt diesen kleinen Aufwand immer.
Nicht unbedingt. Viele glauben, dass 18 oder 24 Monate Vorlaufzeit immer teure Aufschläge bedeuten. Es gibt jedoch Bankpartner, die bei einer Vorlaufzeit von bis zu 12 Monaten die heutige Kondition ohne einen Cent Aufschlag weitergeben. Sie sichern sich also heute den Zins für ein Darlehen, das erst in einem Jahr startet, und behalten danach trotzdem die vollen 10 Jahre Zinsbindung. Erst bei längeren Vorlaufzeiten fallen marktübliche Aufschläge an.
Sie müssen Äpfel mit Birnen vergleichen können. Ein unechtes Forward-Darlehen beginnt mit der Zinsbindung oft schon am Tag der Unterschrift, obwohl die Ratenzahlung erst in z.B. 3 Jahren startet. Das wirkt im Angebot oft günstiger, bedeutet aber, dass von Ihren 10 Jahren Zinsbindung am Ende nur noch 7 Jahre echte Sicherheit übrig bleiben. Wir sorgen dafür, dass Sie echte Forward-Darlehen erhalten, bei denen die Zinsbindung erst am Tag der tatsächlichen Ablösung startet.

Ihr persönlicher Co-Pilot für Ihre Finanzierung
"Meine größte Motivation ist es, die Sorgen meiner Kunden in Erleichterung zu verwandeln. Wir finden nicht nur einen günstigen Zins, wir sichern Ihr Zuhause und Ihre finanzielle Zukunft. Darum kümmere ich mich persönlich, von der ersten Analyse bis zur letzten Unterschrift."



